Action im Bike-Park in Nahbollenbach

Neues Ziel vieler Fahrradbegeisterter ist der Bike-Park in Nahbollenbach. Auf der Sportstätte für Jedermann sind im Streckenverlauf verschiedene künstlich erbaute Hindernisse eingebracht, die mit dem Rad gemeistert werden können.

Dank der fast 60 fleißigen Helfer, bestehend aus Mitbürgern, Eltern, Kindern und Jugendlichen, konnte das Gemeinschaftsprojekt verwirklicht werden. Durch die Initiative von Gerd Zimmermann, Mitarbeiter des Verteilnetzbetreibers der OIE, und das Mitarbeiterprogramm „OIE macht’s möglich“, wurde der Park fertiggestellt. Die OIE unterstützte das Projekt mit einem Zuschuss von 2000 Euro.

Die Helfer sind sich alle sicher: „Mit viel Freude beobachten wir, dass der Bike-Park sehr gut angenommen wird. Die Besucher haben Spaß auf dem neuen Freizeit-Gelände.“ Auch Zimmermann bestätigt: „Kinder, Jugendliche sowie die Erwachsenen freuen sich über den neu errichteten Platz in Nahbollenbach. Wir sind froh, dass wir durch das Mitarbeiterprogramm einen großen Teil dazu beitragen konnten.“

Besitzer von Mountainbikes, Dirtbikes und BMX dürfen seit dem ersten Tag der Sommerferien den spaßversprechenden Parcours in Nahbollenbach befahren. Die offizielle Einweihung fand am 26. August 2016 statt. Bis zu diesem Tag gab es viele Arbeitsschritte zu erledigen und einige Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt. Sobald das Erdreich angeliefert wurde, ging es mit der Grobmodellierung des Parks los. Durch einige Fahrten in der Testphase konnten Unebenheiten ausgeglichen werden. Kurz vor Beendigung der Bauarbeiten kam es durch Starkregen zu Problemen, die durch das Verlegen einer neuen Dränage beseitigt werden konnten. Dazu musste ein großer Teil des fertigen Bike-Parks wieder neu errichtet werden. Die Bauarbeiten wurden von mehreren Unternehmen mit unterschiedlichen Maschinen unterstützt.

Im Programm „OIE macht’s möglich!“ engagieren sich Mitarbeiter und Pensionäre der OIE in ihrer Freizeit für Mitmenschen. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seiner Heimatgemeinde einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt.

 

Ann-Michelle Keller (OIE)

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